Wer näht?

Wer hilft mit? 

Wir sind in großer Sorge, dass das Coronavirus vor den Menschen im Wohnstättenwerk nicht halt machen wird. Um so wichtiger ist, dass wir die Bewohner*innen und die Mitarbeitenden gut schützen.

Da Schutzmaterial wie z.B. Atemschutzmasken  und Schutzkleidung kaum zu bekommen ist, wenden wir uns mit der Bitte um Mithilfe an Sie:

Wer könnte uns geben: ... ?

  • Materialien für die Erstellung von selbstgenähten Masken: saubere und gut erhaltene Stoffe:
  • Ø Baumwolle, Leinen oder Stoffe, die bei 60 - 95° waschbar sind (z.B.: ausrangiertes Bettzeug, Tischdecken, Geschirrhandtücher.)
  • Ø Gummilitze oder Hosengummi, andere Gummibänder oder elastische Bänder
  • Ø Nähgarn
  • Ø Pfeifenreiniger oder (Blumen-)Draht
  • Mundschutz, Kittel
  • Nähmaschinen als Leihgabe 

Diese können Sie gerne bei uns abgeben: Lipschitzallee 7. Der Seiteneingang der Diakonie ist hierfür geöffnet.

Wer kann nähen, und unterstützt uns über die Erstellung von Mundschutz aus Stoff?

Eine Nähanleitung können wir Ihnen gern zur Verfügung stellen.

Wir erstatten Ihnen auch Materialkosten bzw. versuchen es Ihnen zur Verfügung zu stellen. 

Oder Sie erhalten bei uns gespendete Materialien.

Unterstützer*innen, die Zeit und Spaß daran haben, selbstgemachte Masken zu nähen, wo

Hiermit bedanken wir uns für Ihre bisherige Unterstützung! ​Durch Ihre Spenden! Durch das Verteilen des Zentrumsblattes in unsere Verteilstationen! Durch Ihre Gebete! Durch das Verteilen der Lebensmittel! Diese Gemeinschaft zu erleben tut gut.

Es gibt viele Projekte, die wir durch unsere Kollekten in den Gottesdiensten unterstützt haben. Da dies so nun nicht mehr möglich ist, hat die Landeskirche hierfür eine Seite eingerichtet, wo man spenden kann. Wer sich hierfür interessiert, wird hier durch einen Klick dahin weitergeleitet.

Bleiben Sie gesegnet!

Seien Sie alle herzlich aus Dreieinigkeit gegrüßt

Ihre Pfarrerin

Karin Singha-Gnauck