Titel 2010
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Zentrum Dreieinigkeit
Gartenansicht DEK

Inklusion statt Integration im Zentrum Dreieinigkeit

Liebe Gemeindemitglieder,

das Zentrum Dreieinigkeit – Sie lesen ja regelmäßig über die Entwicklungsschritte im Gemeindebrief – soll Ihnen heute aus Sicht der Diakonie etwas intensiver vorgestellt werden.

Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft der Evangelischen Dreieinigkeitskirchengemeinde noch näher, intensiver und ressourcenorientierter mit den diakonischen Einrichtungen vor Ort (Wohnstättenwerk für Menschen mit geistiger Behinderung, psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle) und der Kindertagesstätte zusammen zu arbeiten.

Ein aus diakonischer Sicht wichtiger Schwerpunkt ist das Miteinander von Menschen mit Beeinträchtigungen und Menschen aus der Gemeinde. Schon jetzt gehört es zu den Stärken gerade dieser Kirchengemeinde, mit den Menschen mit Behinderungen und seelischen Beeinträchtigungen Gemeindeleben zu gestalten. Wir alle hier leben den Begriff der „Inklusion”, der den Ihnen bekannten Begriff der „Integration” ablöst.
Menschen mit Beeinträchtigungen soll das notwendige Maß an Unterstützung angeboten werden, um ihnen Teilhabe und Leben in ihrer vertrauten Lebenswelt zu ermöglichen. Der Begriff „Inklusion” setzt voraus, dass alle Menschen willkommen sind und sich jeder wohlfühlen kann. Dies ist in beeindruckender Weise in den Kontexten dieser Gemeinde möglich und erwünscht.
Die große Stärke des Projektes ist aus unserer Sicht das „Miteinander” – Menschen mit Beeinträchtigung, Mitarbeitende und Gemeindemitglieder, die dies gemeinsam gestalten können.

Unsere Visionen:

Wir freuen uns sehr auf die dann auch bauliche Verdeutlichung des gemeinsamen Aufbruchs.

Sabine Krekeler, Wohnstättenwerk Leitung

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